Die Mutter aller Listen: ToDo

Bevor es dann wirklich losgehen kann müssen, gefühlt, noch tausend Dinge erledigt werden. Einiges davon ist Kleinkram andere Aufgaben bedürfen etwas mehr Vorbereitung. Ich denke jeder der sich mit dem Gedanken trägt Deutschland für einen längeren Zeitraum zu verlassen und vielleicht sogar noch alle Zelte hinter sich abzubrechen wird sich mit einer mehr oder minder unendlichen Liste herumschlagen müssen. Die Liste mit dem Namen ToDo. Seltsam aber die heißt wirklich so. Wer schon mal nach einer Kaffeemarke namens ToGo gesucht hat wird mir beipflichten können dass man damit keine Scherze treibt. Aber los mit den Inhalten der Liste ToDo:

  • Zweiten Reisepass beantragen
    Je nachdem welche Länder auf der “Wunschliste” stehen ist es durchaus sinnvoll mehr als einen Reisepass zu besitzen. Es ist in Deutschland tatsächlich möglich an einen zweiten Reisepass zu kommen aber das ist den zuständigen Ämtern meist nicht bekannt und sollte auch gut und stichhaltig begründet werden. Sollten sich Länder auf der Reiseroute befinden die sich “beißen”, klassisches Beispiel ist gerne USA und Israel, kann das schon ein guter Grund für einen Zweitpass sein.
    Gute Tipps dazu geben die Webseiten von:
  • Krankenversicherung
    Die beste Idee dazu ist einfach angestellt zu bleiben. Ist aber in den meisten Fällen vermutlich eher schwierig. Also bleibt eigentlich nur der Weg zur klassischen Backpacker-Versicherung.
    Wer es sich leisten kann oder will beantragt bei seiner aktuellen Krankenkasse eine Anwartschaft. Das ist leider nicht umsonst, jede Krankenkasse hat da andere Bedingungen. Gute Infos dazu findet man auch auf der Webseite von Horizont Rocker.
    Weitere Anbieter:
  • Sonstige Versicherungen
    Ein umfangreiches Thema. Im Laufe der Zeit sammeln sich dann doch einige Versicherungen an die es genauer unter die Lupe zu nehmen gilt. Was kann man “verlustfrei” kündigen, wo lohnt es sich einen Vertrag ruhen zu lassen und zu welchen Bedingungen ? Manch einem hilft hier der Weg zu einem “freien Versicherungsmakler”, vorausgesetzt man kommt irgendwie zu einem vertrauenswürdigen Kandidaten. Hier kann eine Empfehlung von Freunden/Familie Gold wert sein.
  • Reiseapotheke
    Auch wenn es oft den Anschein hat als ob Medikamente überall einfacher zu bekommen sind als in Deutschland sollte man das ein oder andere Medikament und natürlich Verbandsmaterial dann doch bei sich haben. Verletzungen oder Krankheiten treten erfahrungsgemäß gerne dort auf wo man nicht direkt vor einem grell leuchtenden grünen Kreuz parkt.
    Was genau auf die Liste gehört hängt auch davon ab mit welchen “Vorschäden” man sich auf die Reise macht. Im besten Fall spricht man das mit seinem Hausarzt ab. Gut ist es auch Freunde zu haben die im medizinischen Bereich arbeiten und bereit sind einem den ein oder anderen Insider-Tipp zu geben. Eine Einweisung zum Thema Nähen und/oder Klammern von Wunden kann auch nie schaden.

Fortsetzung folgt …

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