{"id":600,"date":"2014-06-22T14:54:06","date_gmt":"2014-06-22T12:54:06","guid":{"rendered":"http:\/\/frogspace.de\/jcw\/?p=600"},"modified":"2024-07-10T08:02:46","modified_gmt":"2024-07-10T06:02:46","slug":"1-tour-mit-jungle-qek-dem-little-captain","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/frogspace.de\/wordpress\/2014\/06\/22\/1-tour-mit-jungle-qek-dem-little-captain\/","title":{"rendered":"1. Tour mit Jungle-Qek &#038; dem Little Cap\u00adtain"},"content":{"rendered":"\n<p style=\"font-style:normal;font-weight:300\">Wow, Premiere. H\u00e4tte nicht gedacht dass es dann doch so schnell geht. Das ist heute der erste Beitrag, bei dem ich mir nicht mehr sicher bin, ob er nun in den Themenbereich Qek oder Reisen geh\u00f6rt. Genau genommen habe ich ja nur \u00fcber\u00a0einige Reisen, die wir in den letzten 5 Jahren gemacht haben, geschrieben. Die Kurztripps und Festivalbesuche waren in der R\u00fcckbetrachtung bis dato ja au\u00dfen vor. \u00a0Aber ich schweife ab, will ja keinen Blog \u00fcber den Blog schreiben, zumindest jetzt noch nicht. Und los geht`s:<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter\"><a href=\"http:\/\/frogspace.de\/jcw\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/qek_tour_1.png\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/frogspace.de\/jcw\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/qek_tour_1-243x300.png\" alt=\"qek_tour_1\" class=\"wp-image-591\"\/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Bielefeld &#8211; Hildesheim &#8211; Li\u00dfberg &#8211; Bielefeld<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p style=\"font-style:normal;font-weight:300\">Alles in allem gut 700 km. F\u00fcr den ersten kurzen Ausflug mit dem Qek gar nicht so schlecht, oder? Gut, es ist nicht Kroatien, Spanien oder\u00a0gar Griechenland geworden, aber ich bin doch ein ganz klein wenig stolz auf unsere erste Tour. Vorweg muss ich mal wieder gestehen, dass wir so gut wie keine Fotos gemacht haben, wird doch endlich Zeit f\u00fcr eine ordentliche Kamera. Keine Fotos hei\u00dft aber, nicht dass wir nichts erlebt haben, ganz im Gegenteil f\u00fcr unsere erste Wohnwagen-Tour mehr als uns lieb war ;-). Aber ich will ja nicht vorgreifen.<br>1. Etappe: T\u00dcV in letzter Minute noch bekommen, klar zum Aufbruch. Moment mal, haben wir da nicht irgendwas vergessen? Klar doch, was muss den eigentlich so alles mit? Dar\u00fcber hatten wir uns im Vorfeld recht wenig Gedanken gemacht, klar Bettzeug (keine Schlafs\u00e4cke mitnehmen, komisches Gef\u00fchl), aber was brauchen wir sonst noch so alles? Schnell mal unsere Checkliste f\u00fcr &#8222;verpeilten Kurzurlaub&#8220; heraus gekramt und uns davon inspirieren lassen. Zumindest die Basics sind ja die Gleichen wie beim Zelten. Da wir ja noch keinen Strom im Qek haben, konnten wir uns daran ganz gut lang hangeln:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li style=\"font-style:normal;font-weight:300\">Kerzen<\/li>\n\n\n\n<li style=\"font-style:normal;font-weight:300\">Taschenlampe<\/li>\n\n\n\n<li style=\"font-style:normal;font-weight:300\">iPod und passende Box<\/li>\n\n\n\n<li style=\"font-style:normal;font-weight:300\">Tisch &amp; St\u00fchle<\/li>\n\n\n\n<li style=\"font-style:normal;font-weight:300\">Sonnensegel<\/li>\n\n\n\n<li style=\"font-style:normal;font-weight:300\">jede Menge T\u00fccher (kann man immer f\u00fcr irgendwas brauchen)<\/li>\n\n\n\n<li style=\"font-style:normal;font-weight:300\">Geschirr &amp; Besteck, Schneidebrett<\/li>\n\n\n\n<li style=\"font-style:normal;font-weight:300\">Becher<\/li>\n\n\n\n<li style=\"font-style:normal;font-weight:300\">Gew\u00fcrze<\/li>\n\n\n\n<li style=\"font-style:normal;font-weight:300\">Pfanne &amp; Topf<\/li>\n\n\n\n<li style=\"font-style:normal;font-weight:300\">Kaffeemachding<\/li>\n\n\n\n<li style=\"font-style:normal;font-weight:300\">Wasserkanister (10 Liter)<\/li>\n\n\n\n<li style=\"font-style:normal;font-weight:300\">Campingkocher &amp; Kartuschen<\/li>\n\n\n\n<li style=\"font-style:normal;font-weight:300\">&#8230;<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p style=\"font-style:normal;font-weight:300\">Also alles in allem ne ganze Menge Zeug, welches&nbsp;wir noch zusammen suchen mussten. Irgendwann war dann alles verstaut,&nbsp;inklusive der neu erstandenen Gasflasche mit&nbsp;Zubeh\u00f6r. Aber jetzt:<br>Bielefeld -&gt; Hildesheim: Start in Bielefeld bei gewohntem OWL-Wetter. Wir hatten uns vorgenommen, das Teilst\u00fcck abseits der Autobahn zu fahren. Nun ja, es&nbsp;ist schon eine Geduldsprobe von einem Kaff zum n\u00e4chsten zu fahren, wenn man das erste Mal mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von ca. 60 km\/h unterwegs ist. However, wir erreichten Hildesheim am fr\u00fchen Abend bei strahlendem Sonnenschein. Unser Stellplatz, ein Parkstreifen am Friedhof in einer wenig befahrenen Stra\u00dfe war soweit okay.<br>Da wir ja zur Hochzeit der kleinen Schwester von Sweetie angereist waren, brauchten wir uns am ersten Etappenziel keine Gedanken um &#8222;Futter&#8220; zu machen. Am ersten Abend ging es mit Sweetie`s Eltern und Gro\u00dfeltern feudal zum Griechen, ordentlich Fleisch bunkern, denn f\u00fcr die Hochzeitsparty war ja schlie\u00dflich vegetarisch angesagt. Als Absacker gab es dann noch Sekt unter freiem Himmel im Kreis der Familie und dann ging es zum ersten Mal auf die Qek-Polster w\u00e4hrend der Rest der Familie es sich im Hotel gem\u00fctlich machte. Wenn ich Vermutungen anstellen m\u00fcsste, wer von uns allen am besten geschlafen hat, w\u00fcrde die Antwort eindeutig &#8222;WIR&#8220; lauten. Auch wenn die Polster beim ersten Probesitzen ziemlich hart wirkten, war unsere erste Nacht im &#8222;Jungle-Qek&#8220; \u00fcberraschend gem\u00fctlich, ebenso&nbsp;wie die Folgende.<br>Was die Verdunklung betraf, mussten wir ein wenig improvisieren, weil unserer Gardinen ja noch nicht fertig waren. Im Bugbereich haben wir uns mit einer von au\u00dfen gespannten Autoplane beholfen, im Heck ersetzte eins von den eingepackten T\u00fcchern die Gardine und an den Seitenscheiben hatten wir kurzerhand die alten Vorh\u00e4nge an den neuen Leisten befestigt. Geht doch \ud83d\ude09<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-style:normal;font-weight:300\">Nach zwei wirklich gem\u00fctlichen N\u00e4chten ging es auf die 2. Etappe: Hildesheim -&gt; Li\u00dfberg:<br>Nach unserer ersten Erfahrung mit dem Reisen \u00fcber Landstra\u00dfen war f\u00fcr diesen Teil der kleinen Reise \u00fcberwiegend Autobahn angesagt. Hurra, die Kassler Berge kommen. Das Wetter war am Abreise-Samstag einfach perfekt und so konnten wir ziemlich chilled ohne Dach und mit ge\u00f6ffneten Fenstern in Richtung S\u00fcdwest cruisen, zumindest im halbwegs ebenen Gel\u00e4nde kamen wir ganz gut mit 80 bis 90 km\/h voran. Als wir dann in Richtung Kassel kamen, mussten wir auf der Autobahn auch schon mal in den 3. Gang runter, aber unser &#8222;Little Captain&#8220; hat sich wesentlich besser geschlagen als erwartet.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-style:normal;font-weight:300\">Ankunft in Ortenberg oder war es doch Li\u00dfberg ? Leichte Verwirrung, hie\u00df das Kaff jetzt Ortenberg\/Li\u00dfberg oder Li\u00dfberg\/Ortenberg ? Und damit fing der erste echte Spa\u00df unserer Reise an. Auf der Suche nach dem vermeintlichen Burggel\u00e4nde, auf dem das Festival stattfinden sollte, verfranzten wir uns in den engen Kopfsteinpflastergassen der Altstadt. Die uralten Stra\u00dfen wurden immer schmaler und steiler, bis wir schlie\u00dflich an einem Punkt standen, an dem es f\u00fcr uns nach vorne nicht mehr weiter ging, zu schmal. R\u00fcckw\u00e4rts, steil bergab war auch keine Option, zumal mindestens 100&nbsp;Meter kurvenreicher, an beiden Seiten zugeparkter Strecke h\u00e4tten \u00fcberwunden werden m\u00fcssen. Und jetzt schreien die ganzen Anh\u00e4ngerprofis: &#8222;Wo man reinkommt, da kommt man auch wieder raus !!!&#8220; Mitnichten liebe Gemeinde, ich bin kein Profi und das dauert sicherlich auch noch einige Zeit bis ich ann\u00e4hernd gut mit dem Anh\u00e4nger rangieren kann ABER da w\u00e4re auch ein routinierter LKW-Fahrer an seine Grenzen gesto\u00dfen, glaubt mir! Was tun in dieser Situation? Mal \u00fcberall anklopfen und fragen, ob die PKW`s alle weggefahren werden k\u00f6nnten? W\u00e4re eine Option gewesen und vermutlich dann am dritten oder vierten Wagen gescheitert. Also, Mut zur L\u00fccke, einige Meter zur\u00fcck und dann rechts ab &#8230; da ging doch auch noch ein nicht einladender Weg quer zum Berg und vielleicht auf der anderen Seite wieder runter. Nach vielleicht 50 Metern gab es dann eine Kreuzung. Na super. Geradeaus &#8211; Fehlanzeige, viel zu eng. Links bergan &#8211; selbes Problem. Rechts bergab &#8211; eng und megasteil, au\u00dferdem Winkel zu spitz, um die Kurve irgendwie zu packen.<br>Bingo, nun sa\u00dfen wir richtig in der Falle. Nach kurzer Begehung, bei der man sich schon fast anseilen musste, kam ich zu dem Schluss, dass ich den Qek irgendwie st\u00fcckchenweise r\u00fcckw\u00e4rts gegen die Steigung schieben muss, um dann nach 2 &#8211; 3 Korrekturen vielleicht vorne mit der Nase des Captain an dem massiven Poller vorbeikomme. Nach einigen Minuten Kampf gegen Berg und Qek am Heck (ohne Servolenkung, aber in 4L = Doppelmoppsgeschwindigkeit, nee Quatsch Allrad mit kurzer Untersetzung!) hatte ich die Schnauze vom Suzuki rum, allerdings stand der Anh\u00e4nger daf\u00fcr schon fast quer hinterm Zugfahrzeug. Zumindest so quer es in der schmalen Gasse m\u00f6glich war. Egal, nur raus hier war unser Wunsch und so machten wir uns mit Doppelmoppsunterst\u00fctzung auf den Abstieg Richtung Hautptstrasse. Puuuhhh das war mal knapp, aber Qek wohlauf, Captain wohlauf, Crew fix und fertig \ud83d\ude09<\/p>\n\n\n\n<p>Ach ja, beinahe h\u00e4tte ich die Pointe vergessen: Wir waren zu allem \u00dcbel auch noch im falschen Ort!<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-style:normal;font-weight:300\">Wie es weiter ging? N\u00e4chster (richtiger) Ort, anderer Burgberg. Bis zur Burgeinfahrt, wieder Altstadt, hochgefahren und festgestellt, dass man nicht wie in den letzten Jahren bis auf`s Gel\u00e4nde fahren kann. Jede Menge geparkte PKW`s versperrten die Zufahrt. Na gut diesmal handelten wir vermeintlich kl\u00fcger und h\u00e4ngten den Wohnwagen ab, schoben diesen zum Drehen in die einzig verbliebene L\u00fccke und wendeten den Gel\u00e4ndewagen weiter unten am Berg um dann R\u00fcckw\u00e4rts den H\u00fcgel wieder hochzufahren um Jungle hinten dranzuh\u00e4ngen. Was f\u00fcr eine Ackerei, wir hatten das Gewicht vom Anh\u00e4nger (sorry Jungle) ziemlich untersch\u00e4tzt, mit M\u00fche und Unterst\u00fctzung &nbsp;von ein paar Kids konnte der Qek bergan in die einzig vorhandene L\u00fccke geschoben und unter vollem K\u00f6rpereinsatz (hatte schon die Bef\u00fcrchtung wir werden \u00fcberrollt) wieder angeh\u00e4ngt werden.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-style:normal;font-weight:300\">Nach dem Abenteuer war die Crew dann noch fix und fertiger und wollte nur irgendwo ihr Lager aufschlagen. In diesem Jahr schien es aber auch extrem voll zu sein. S\u00e4mtliche ausgewiesenen Stellfl\u00e4chen waren belegt. Vom Expeditionsmobil bis hin zum Dachzeltbewohner war alles vertreten. Nur gab es leider kein Eckchen mehr f\u00fcr unser Gespann. Nach ein wenig Sucherei fanden wir letztlich noch Platz auf einer Schotterparkfl\u00e4che hinter einer Firma. Dort standen auch schon 2 weitere &#8222;Gl\u00fccklose&#8220; und wir gesellten uns dazu.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter\"><a href=\"http:\/\/frogspace.de\/jcw\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/qek_lissberg.png\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/frogspace.de\/jcw\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/qek_lissberg-300x225.png\" alt=\"Qek in Lissberg\" class=\"wp-image-593\"\/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Nicht sch\u00f6n aber ein Platz zum schlafen<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p style=\"font-style:normal;font-weight:300\">Die Plane war unser vorl\u00e4ufiger Sonnen- und Sichtschutz, da die neuen &#8222;Gardinen&#8220; nicht rechtzeitig fertig geworden sind.<br>Am Nachmittag des ersten Tages konnten wir dann doch noch an den See umziehen, weil wohl die ersten Besucher am Sonntag schon wieder abreisen mussten. Gl\u00fcck f\u00fcr uns \ud83d\ude42<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-style:normal;font-weight:300\">Mit dem neuen Platz bekamen wir auch gleich einen neuen Nachbarn. Sch\u00f6n, wenn man jemanden zum Quatschen findet, der eine coole Lebenseinstellung hat.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-style:normal;font-weight:300\">Am Montag hie\u00df es aber leider auch f\u00fcr uns Aufbruch in Richtung Bielefeld. Wir hatten kurz&nbsp;den Gedanken die Tour noch um ein paar Tage zu verl\u00e4ngern, aber dann gewann schlie\u00dflich doch die Vernunft, da wir in Bielefeld&nbsp;noch ein paar Verpflichtungen hatten, die sich nicht aufschieben lie\u00dfen. Schade, unser &#8222;Jungle&#8220; ist schon ein tolles Zuhause und es macht riesig Spa\u00df, mit dem Gespann die Welt zu erkunden, selbst wenn es vorerst nur Deutschland ist.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-style:normal;font-weight:300\">Hilft ja nix. Ab zur\u00fcck nach &#8222;Liebefeld&#8220;. Auf der R\u00fcckreise fuhren wir einer&nbsp;Gewitterfront hinterher. Gl\u00fcck f\u00fcr uns, die Hagelk\u00f6rner im Stra\u00dfengraben hatten schon eine ordentliche Gr\u00f6\u00dfe. H\u00e4tten wir die auf`s Dach bekommen, w\u00e4re das wohl kaum ohne Sch\u00e4den am Jungle ausgegangen. Kurz vor Winterberg mussten wir dann noch eine dem Gewitter geschuldete Zwangspause einlegen.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter\"><a href=\"http:\/\/frogspace.de\/jcw\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/qek_t1.png\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/frogspace.de\/jcw\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/qek_t1-300x225.png\" alt=\"\u00dcberschwemmung auf der Bundesstrasse\" class=\"wp-image-606\"\/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Hier ist wohl erstmal Pause<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p style=\"font-style:normal;font-weight:300\">Das Gewitter muss ganz sch\u00f6n heftig gewesensein, denn die Feuerwehr hatte&nbsp;die Bundesstra\u00dfe gesperrt, weil sich das Wasser in einer Senke auf ca. 1 m H\u00f6he gestaut hatte. Am Rand h\u00e4tte der Captain das &#8222;Wasserloch&#8220; bestimmt passieren&nbsp;k\u00f6nnen, doch nur weil wir \u00fcber die n\u00f6tige Watttiefe verf\u00fcgt h\u00e4tten, machte die Feuerwehr leider keine Ausnahme. Hinter uns standen noch ungef\u00e4hr 30 bis 40 andere Fahrzeuge, die schlie\u00dflich auch warten mussten. So standen wir an der Pole-Position der Schlange und warteten geduldig mit, bis der linke Seitenbereich der Stra\u00dfe nach einer halben Stunde wieder freigegeben wurde.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-style:normal;font-weight:300\">Ankunft in Bielefeld dann am sp\u00e4ten Nachmittag. Da der Wetterbericht weiteren Regen angek\u00fcndigt hatte, fuhren wir Jungle auf direktem Weg in die Halle. Nicht zuletzt, weil unsere Frontscheibe trotz neuer Dichtung und neuem Fenster nicht hundertprozentig dicht ist. Am Sto\u00df der Gummidichtung tr\u00f6pfelt es leider noch ein wenig durch, hier m\u00fcssen wir noch nacharbeiten. Nun gut, Qek in der Halle abgestellt, Golf mitgenommen und zur Belohnung bei ca. 30 Grad noch bei Sweeties Eltern in den Pool geh\u00fcpft und uns anschlie\u00dfend mit k\u00f6stlichen Spezialit\u00e4ten vom Grill verw\u00f6hnen lassen. Ein perfekter Abschluss f\u00fcr unsere erste Tour \ud83d\ude42 .<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-style:normal;font-weight:300\">Fazit:<br>Gut 700 km Strecke in 5 Tagen<br>Verbrauch:<br>1.&nbsp;Etappe Bielefeld-Hildesheim: ca. 12 Liter \/ 100 km<br>2. Etappe Hildesheim-Li\u00dfberg: ca. 15 Liter \/ 100 km &nbsp;(war wohl den Kassler Bergen geschuldet)<br>3. Etappe Li\u00dfberg-Bielefeld: ca. 13 Liter \/ 100 km<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wow, Premiere. H\u00e4tte nicht gedacht dass es dann doch so schnell geht. Das ist heute der erste Beitrag, bei dem ich mir nicht mehr sicher bin, ob er nun in den Themenbereich Qek oder Reisen geh\u00f6rt. 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